Hafenbau, Ölförderung, Elektrifizierung

Auch in Kamerun an der Peripherie von Chinas neuer Seidenstraße herrscht rege Betriebsamkeit

  • Von Bernd Schröder
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Der neue Hafen von Kribi wird nach seiner Fertigstellung der größte Tiefwasserhafen Zentralafrikas sein. 85 Prozent der in das Projekt an der Atlantikküste Kameruns fließenden 1,1 Milliarden Euro stammen aus China. Die ersten Hafenterminals wurden im März 2018 offiziell eingeweiht - eine gute Nachricht für das Land, das mit separatistisch motivierten Unruhen und einem merklichen Rückgang der Öleinnahmen zu kämpfen hat.

Der Hafen soll die Wirtschaft des Landes ankurbeln. Die Chinesen wiederum versprechen sich Zugang zu den 500 Kilometer entfernten Eisenerzvorkommen von Mbalam an der Grenze zur Republik Kongo, die durch einen Schienenstrang an den Seeweg angeschlossen werden sollen.

Kribi ist auch der Ausgangspunkt eines unterseeischen Kommunikationskabels nach Fortaleza in Brasilien, das vom chinesischen Telekomausrüster Huawei verlegt wurde. Dieser hatte zuvor mit der Verlegung eines Kabels von Kribi nach Lagos in Nigeria ein...

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