Ein jüdischer Garten für Marzahn

In den Gärten der Welt entsteht ab Oktober eine neue Anlage

  • Von Jérôme Lombard
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
So soll der Jüdische Garten einmal aussehen. Simulation: Atelier le balto

Wer schon einmal die Gärten der Welt in Marzahn-Hellersdorf besucht hat, kennt sie: den christlichen Garten und den orientalischen Garten, der für den Islam steht. Auch Gärten mit landschsaftsarchitektonischen Bezügen zu Hinduismus und Buddhismus gibt es bereits. Lediglich einer, der das Judentum repräsentiert, fehlte bislang in der Parkanlage am Fuß des Kienbergs.

Das soll sich ab diesem Oktober ändern: Dann beginnen die Arbeiten für den Jüdischen Garten, der die Themengärten zu den Weltreligionen und Weltanschauungen vervollständigen soll. Am Donnerstag wurde der künstlerisch-landschaftsplanerische Entwurf in den Räumen der Senatsumweltverwaltung vorgestellt.

»Der Jüdische Garten in den Gärten der Welt unterstreicht die historische und aktuelle Bedeutung jüdischen Lebens in Berlin«, sagte Umweltstaatssekretär Stefan Tidow (Grüne). »Die Anlage wird zum Austausch der Kulturen und Religionen einladen.« Der Entwurf für den Jüdischen Gart...

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