»Alles kann Skulptur sein«

Britische Bildhauerkunst von der Moderne bis in die Gegenwart aus der Sammlung der Tate-Galerie

Großbritannien verlässt in diesen Wochen wahrscheinlich die EU, aber seine Kunst ist bei uns gegenwärtig. Der Sammlung der Deutschen Bank ist es gelungen, wesentliche - insgesamt 70 - Werke der britischen Bildhauerkunst von den 1950er Jahren bis zur Gegenwart aus der Londoner Tate-Collection in die Räume des neu eröffneten PalaisPopulaire in Berlin zu holen. Es kann zwar keine Geschichte der britischen Skulptur im 20. Jahrhundert geboten werden, doch vermag die nach Stilen, Richtungen, Materialien und Themen strukturierte Auswahl Anregungen zur Auseinandersetzung mit britischer Plastik und Objektkunst unserer Zeit zu bieten. Frei können sich die Besucher vor, um und zwischen den Werken bewegen.

Den Auftakt der eindrucksvollen Schau bilden drei Werke: »Four-Piece Composition: Reclining Figure« (1939) von Henry Moore (eines der ersten Beispiele dafür, wie Moore den menschlichen Körper in einzelne Teile unterteilt hat) »Marine Object« (193...

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