Werbung

Polizei ermittelt gegen Klinik-Mitarbeiter

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Oldenburg. Im Fall Niels Högel hat die Polizei eine Sondereinheit mit dem Namen »Kardio 2« eingerichtet, um die Meineidvorwürfe gegen acht Mitarbeiter des Klinikums Oldenburg aufzuklären. Ihnen werde vorgeworfen, als Zeugen im Mordprozess gegen den Ex-Krankenpfleger gelogen zu haben, bestätigte Oberstaatsanwalt Martin Koziolek am Donnerstag. Der Name »Kardio 2« lehne sich an die inzwischen aufgelöste Sonderkommission »Kardio« an, deren dreijährige Ermittlungsarbeit zur Anklage gegen Högel führte. Högel soll aus Geltungssucht 100 Patienten in Oldenburg und Delmenhorst ermordet haben. Im Zuge des Verfahrens hatten Ex-Kollegen des Angeklagten ausgesagt. Viele der Zeugen fielen durch große Erinnerungslücken auf. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!