Freitags sind die Gymnasien leer

Zum globalen Klimastreik sind weltweit Hunderttausende Schüler auf die Straße gegangen. Die meisten haben einen höheren Bildungsgrad.

  • Von Philip Blees Johanna Treblin
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.
Pause beim Protest: Schülerinnen auf der Fridays-for-Future-Demonstration in Berlin

Der Invalidenpark zwischen Bundesverkehrs- und Bundeswirtschaftsministerium in Berlin-Mitte platzt aus allen Nähten. Weil die Schüler*innen auch auf der Invalidenstraße stehen, muss sie von der Polizei für den Autoverkehr gesperrt werden. Ganze Schulklassen strömen zu dem Protest von »Fridays for Future«. Unter dem Motto streiken Schüler*innen weltweit seit einigen Monaten jeden Freitag für eine schnelle Umkehr in der Klimapolitik. Für diesen Freitag war ein globaler Klimastreik ausgerufen worden, der noch einmal mehr Menschen mobilisieren sollte als bisher. Mit Erfolg.

In Berlin seien definitiv mehr Menschen auf der Straße als in den Monaten zuvor, sagt der 15-jährige Mitorganisator Linus Steinmetz dem »nd«. Weltweit beteiligten sich Schülerinnen und Schüler in mehr als 100 Ländern an dem Protest, allein in Deutschland in mehr als 220 Städten von Achern bis Würzburg. Sie warfen den Politiker*innen vor, zu wenig für die Zukunft de...

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