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Klassentreffen

Fünf Meistertitel, eine Europapokal-Endspielteilnahme - knapp drei Jahrzehnte nach dem Ende der DDR begegnen sich fünf Oberligisten von einst in der 3. Liga

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Zwickau gegen den Wind sieglos

War es am Ende die Natur, die einen Erfolg des FSV Zwickau beim Tabellenschlusslicht VfR Aalen verhinderte? Zwickaus Trainer Joe Enochs schien das zumindest zum Teil so zu einzuschätzen, als er nach dem Spiel sagte: »In der zweiten Halbzeit haben wir gegen den Wind gespielt, da war es sehr schwer für uns.« So war das Spiel 1:1 ausgegangen. Ronny König (14.) hatte die Sachsen früh in Führung gebracht. Doch ein Standardtor der Aalener führte noch vor dem Halbzeitpfiff zum Ausgleich durch Petar Sliskovic (30.). Aalens Trainer Rico Schmitt lobte ausdrücklich Zwickaus Torhüter Johannes Brinkies: »Meine Mannschaft hat alles versucht, doch Brinkies hat mit seinen Paraden Zwickau den Punkt gerettet.« Unter dem Strich bleibt es dennoch dabei: Nur vier Punkte trennen die Sachsen von einem Abstiegsplatz.

Jena bleibt im Tabellenkeller

So schlecht auswärts wie der FC Carl Zeiss Jena ist sonst keine andere Mannschaft in der 3. Liga: Von 15 Spielen in der Fremde haben die Thüringer nun bereits neun verloren. Und nun mussten die Thüringer am Wochenende auch noch ausgerechnet zum heimstärksten Team, dem VfL Osnabrück. Der Tabellenführer hat von 14 Heimspielen elf gewonnen, einmal Unentschieden gespielt und lediglich zwei Partien abgegeben. Auch die Jenaer hatten bei den Niedersachsen beim 1:3 letztlich das Nachsehen und warten weiter auf den ersten Sieg im Jahr 2019. Zwar hatte Phillip Tietz den FC Carl Zeiss schon in der 6. Minute in Front gebracht, aber Benjamin Girth (12.), Marcos Alvarez (78.) und Luca Pfeiffer (87.) sorgten für den erneuten Heimsieg der Osnabrücker. »Wir haben heute gegen die absolut beste Mannschaft der Liga absolut verdient verloren«, meinte denn auch Jenas Trainer Lukas Kwasniok.

Cottbus weiter im Abstiegskampf

In Cottbus kann nach dem 0:2 am Sonntag gegen den Karlsruher SC im Kampf gegen den Abstieg keine Entwarnung gegeben werden. Dabei hatte sich der Cottbuser Trainer Claus-Dieter Wollitz nach zuletzt zwei gewonnen Spielen vor dieser Partie gegen den Tabellenzweiten äußerst zuversichtlich gezeigt. »Wir wollen vor eigenem Publikum den nächsten Dreier holen«, hatte er nach dem Auswärtssieg beim Halleschen FC noch gesagt. Aber zwei Treffer von Marvin Pourié (5. und 76. Minute) setzten dem vorübergehenden Höhenflug der Lausitzer ein Ende. »Der Kampf um den Klassenerhalt geht natürlich weiter. Mein Team ist bereit«, betonte Wollitz. dpa/nd

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