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Neuer Machtkampf in der CDU steht bevor

In der CDU könnte es beim nächsten Landesparteitag zu einer konkurrierenden Kandidatur um den Parteivorsitz kommen. Nach übereinstimmenden Medienberichten will der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner die Landesvorsitzende Monika Grütters herausfordern. Ein offizielles Statement zur Kandidatur des Spandauers Wegner suchte man am Dienstag indes vergebens. »Wir kommentieren das nicht«, sagte ein Sprecher Wegners dem »nd«. Hintergrund für den sich abzeichnenden Machtkampf ist die Unzufriedenheit mit der Arbeit von Grütters, die sich zu wenig um die Partei kümmern soll. Außerdem wird der Landesvorsitzenden offenbar übel genommen, dass sie als Kulturstaatsministerin in die Entlassung von Hubertus Knabe, dem ehemaligen Leiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, eingebunden war, der nach Vorwürfen gegen seinen Stellvertreter wegen sexueller Belästigungen ebenfalls gehen musste. Knabe soll die Probleme nicht energisch genug angegangen sein. Zu dem Vorgang will das Abgeordnetenhaus einen Untersuchungsausschuss einsetzen, den Grütters nicht wollte. mkr

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