Werbung

Tuberkulose in Städten häufiger als auf dem Land

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Leipzig. Das Risiko einer Erkrankung an Tuberkulose ist in Deutschlands Städten höher als auf dem Land. In Ballungsräumen sei die Gefahr, sich mit der Krankheit zu infizieren, 1,7-mal höher, teilte das Leibniz-Insitut für Länderkunde vor dem Welttuberkulosetag am 24. März mit. Mit 418 Neuerkrankungen lag Berlin 2017 auf dem Spitzenplatz, gefolgt von Hamburg (234), München (123), Köln (105) und Frankfurt am Main (99). Das höchste Risiko, sich mit Tuberkulose zu infizieren, haben demnach Migranten und Asylsuchende. Bei deutschen Staatsangehörigen erkranken am häufig-sten Alkohol- oder Drogenabhängige, sozial benachteiligte sowie ältere Menschen. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!