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Bau für rund 3000 Kitaplätze verzögert sich

Der Bau von Gebäuden für rund 3000 neue Kitaplätze verzögert sich. Wie der rbb am Mittwoch berichtete, hat sich keine Baufirma um den Großauftrag beworben. Zwar hätten zunächst EU-weit 30 Unternehmen Interesse bekundet und am eigentlichen Vergabeverfahren sechs Firmen teilgenommen. »Aber dann erhielten wir kein einziges Angebot«, so Senatsbaudirektorin Regula Lüscher (parteilos, für LINKE). Als Begründung sei auf volle Auftragsbücher verwiesen worden. Nun werde die Ausschreibung überarbeitet und wiederholt. Dadurch würden die ersten Kitas erst im kommenden Jahr fertig. »Die gescheiterte Ausschreibung zeigt, dass Aufträge mit großen Paketen völlig am Markt vorbei zielen«, sagt Andreas Otto, baupolitischer Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus. Die regionale Wirtschaft bestehe aus kleineren Unternehmen. dpa/nd

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