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Weniger Wohnungen genehmigt

In Berlin wurden im vergangenen Jahr abermals weniger Baugenehmigungen erteilt. 24 218 Wohnungen können mit den Bescheiden von 2018 gebaut werden, 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Amt für Statistik am Freitag mitteilte. Knapp jede dritte davon sei als Eigentumswohnung geplant. Bauherren haben drei Jahre Zeit. Ist der Wohnungsbau dann nicht begonnen, erlischt die Genehmigung. Aussagekräftiger als Baugenehmigungen ist daher die Zahl der fertiggestellten Wohnungen. Der Wohnungsbestand ist in den vergangenen Jahren immer stärker gewachsen. Nach den jüngsten verfügbaren Zahlen kamen 2017 knapp 17 000 hinzu. Gleichzeitig wuchs die Einwohnerzahl um gut 41 000. dpa/nd

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