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Arbeitsvolumen erreicht Rekordniveau

Die Gesamtzahl der in Deutschland geleisteten Arbeitsstunden ist im vergangenen Jahr auf den Rekordwert von 61,1 Milliarden gestiegen. Das entspricht einem Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg mitteilte. Erstmals seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1991 wurde damit die Schwelle von 61 Milliarden Stunden überschritten. Der bisherige Höchststand lag bei 60,3 Milliarden Stunden im Jahr 1991. Die Zahl der Erwerbstätigen nahm IAB-Angaben im Vorjahr um 1,3 Prozent zu und hat mit 44,8 Millionen ebenfalls einen neuen Höchstpegel erreicht.

Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit aller Erwerbstätigen lag 2018 bei 1363 Stunden und stieg um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Selbstständige und mithelfende Familienangehörige waren 1915 Stunden erwerbstätig, beschäftigte Arbeitnehmer 1287 Stunden. Vollzeitbeschäftigte arbeiteten im Schnitt 1647 Stunden, teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer 728 Stunden.

Die Beschäftigten machten im Durchschnitt 26,5 bezahlte Überstunden. Nach vorläufigen Hochrechnungen ist die Kurzarbeit 2018 mit 109 000 Beschäftigten gegenüber 2017 (113 000) leicht gesunken.

Jeder 3. Bewerber lehnt Vertragsangebot ab

Nach einer Studie des Jobportals StepStone entscheiden sich 29 Prozent der Fachkräfte gegen das Vertragsangebot, das sie am Ende des Bewerbungsprozesses bekommen. In Deutschland wurden 20 000 befragt. Jeder zweite Befragte hat 45 Tage nach Versand der Bewerbung noch keine qualifizierte Rückmeldung vom Unternehmen erhalten. Die Feedbackquote der Arbeitgeber hat sich seit 2016 sogar um fünf Prozent verschlechtert.

Tariflöhne sind 2018 stärker gestiegen

Die Tariflöhne in Deutschland sind nach einer Analyse der Hans-Böckler-Stiftung im vergangenen Jahr um durchschnittlich drei Prozent gestiegen. Damit habe die Lohnentwicklung gegenüber der Steigerung von jeweils 2,4 Prozent in den Jahren 2016 und 2017 deutlich an Dynamik gewonnen. Nach Abzug des Verbraucherpreisanstiegs von 1,9 Prozent bleibe für das Jahr 2018 ein realer Zuwachs der Tarifvergütungen um 1,1 Prozent.

Bewerbungsgespräch: Nervosität zugeben

Wer in einem Vorstellungsgespräch sehr nervös ist, muss die Aufgeregtheit nicht unterdrücken. Leichter wird die Situation oftmals, wenn Bewerber ihre Nervosität direkt kommunizieren, rät Jürgen Hesse vom Büro für Berufsstrategie in Berlin. In der Regel wirkt es eher Sympathie mobilisierend, wenn Bewerber offen zugeben, dass sie gerade einen Frosch im Hals haben oder sehr aufgeregt sind. Ein guter Personaler gehe darauf ein und mache es dem Bewerber leichter, sich wohl zu fühlen, so der Strategieexperte aus Erfahrung. Agenturen/nd

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