In "Unterwegs. Älterwerden in dieser Zeit" schreibt Müntefering unbeschwert, aber nachdenklich über das alltägliche Leben im Älterwerden, über Mobilität und Begegnung, über Gesundheit und Sterben, über Solidarität zwischen Menschen, über Europa und unsere Demokratie und, mit besonderer Dringlichkeit, über die Frage, wie wir den künftigen Generationen die Welt hinterlassen.

Gedränge am nd-Stand

»neues deutschland« präsentierte sich auch in diesem Jahr sehr erfolgreich vom 21. bis 24. März auf der Leipziger Buchmesse. Am nd-Stand fanden gut besuchte Lesungen und Gespräche mit über 30 Autorinnen und Autoren statt. Besonders umlagert waren zum Beispiel der Auftritt von DDR-Fußballlegende Lutz Lindemann (Bild 7), das Gespräch mit der bekannten Schauspielerin Anne Kasprik (Bild 5) sowie die Präsentation des Bandes »Emanzipiert und stark. Frauen aus der DDR« mit Herausgeberin Dr. Dagmar Enkelmann von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und den beiden LINKE-Bundestagsfrauen Dr. Gesine Lötzsch und Simone Barrientos (Bild 3).

Fotostrecke: »neues deutschland« auf der Leipziger Buchmesse

  • „<a href="https://www.neues-deutschland.de/shop/article/9783962890322" target="_blank">Matrosenruhe. Meine Jahre in Putins Gefängnissen</a>“ heisst Wladimir Perewersins Werk, das im Ch. Links Verlag erschien. Hier im Gespräch mit nd-Mitarbeiter Mario Pschera (r.). Beide eröffnen die Gesprächsreihe am nd-Stand auf der Buchmesse...
  • ... die meist gut besucht sind.
  • Dr. Nora Pester im Gespräch mit nd-Verlagsleiter zum Verlagsprogramm von Hentrich &amp; Hentrich und zur Situation kleiner Verlage im deutschen Buchmarkt.

Fotostrecke mit 36 Bildern

Kein Durchkommen im Gang am nd-Stand gab es beim Besuch von SPD-Urgestein Franz Müntefering (Bild 1), der sein Buch »Unterwegs. Älterwerden in dieser Zeit« vorstellte. Der große Mann der georgischen Literatur, Aka Morchiladze (Bild 6), beeindruckte nicht nur durch seine körperliche Präsenz. Die syrische Lyrikerin Lina Atfah (Bild 8) trug ihre Gedichte zur Begeisterung des Publikums in ihrer Muttersprache vor. Und Titanic-Autor Thomas Gsella (Bild 2) sorgte mit seinen satirischen Gedichten und Geschichten für große Erheiterung bei den Zuhörenden.

Zur Erfolgsgeschichte unseres Messeauftritts gehört nicht zuletzt, dass wir über 150 neue Abonnentinnen und Abonnenten für die Samstagausgabe »nd.DieWoche« gewinnen konnten. nd