Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Prozess gegen Mitglied der »Old School Society«

Dresden. Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden verhandelt in einem zweiten Prozess im Zusammenhang mit der rechtsextremen Gruppierung »Old School Society« (OSS) gegen einen 39-Jährigen aus Braunschweig. Er soll bis Mai 2015 Mitglied der als terroristische Vereinigung geltenden OSS gewesen sein, wie aus der Anklage hervorgeht. Er steht auch im Verdacht, einen Sprengstoffanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Borna (Landkreis Leipzig) mit vorbereitet zu haben. Es ist das zweite Verfahren gegen mutmaßliche OSS-Mitglieder, bis Ende Mai sind zehn Verhandlungstage terminiert. Seit Januar müssen sich zwei Männer aus Anklam und Chemnitz wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung und geplanter Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte verantworten. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln