Editorial

... der nd-Commune vom 30. März 2019

Von Heidi Diehl

Liebe Leserinnen und Leser, der Dichter Theodor Fontane wurde vor 200 Jahren in Neuruppin geboren und wird in diesem Jahr auf vielfältige Art gefeiert. Nicht nur mit seinen »Wanderungen durch die Mark Brandenburg« hat er sich ein literarisches Denkmal gesetzt.

Ums Wandern im engeren und weiteren Sinne geht es auch in dieser Ausgabe von »ndCommune«. Am 14. April findet die 101. nd-Wanderung statt, die diesmal von den Gärten der Welt im Berliner Stadtbezirk Marzahn-Hellerdorf über 7 bzw. 14 Kilometer in die Gartenanlage »Kaulsdorfer Busch« führen wird. Mehr darüber erfahren Sie auf Seite 3.

Ums Wandern, wenngleich im übertragenen Sinne, geht es auch beim 17. nd-Lesergeschichten-Wettbewerb, der heute beginnt und unter dem Motto »Wanderungen durch die Zeit« steht. Das Leben stellt die Weichen. Erzählen Sie uns, wohin es Sie, liebe Leserinnen und Leser, geführt hat. Bis zum 6. Mai haben Sie dazu Zeit. Also legen Sie los, worauf warten Sie noch? Und wenn Sie meinen, nicht schreiben zu können, dann lassen Sie sich von Fontane sagen: »Am Mute hängt der Erfolg.« Ich bin mir sicher, am Mut wird es Ihnen nicht fehlen. Mehr zum Wettbewerb lesen Sie auf Seite 2.

Und da wir schon beim Wandern und bei Dichtern sind: Wie wäre es denn mal mit einer Reise nach Kirgistan auf den Spuren des bekannten kirgisischen Schriftstellers Tschingis Aitmatow? Die langjährige nd-Literatur-Redakteurin Irmtraud Gutschke begleitet Sie ins Land von »Djamila«, deren Bekanntschaft wohl viele von uns in der Schule gemacht haben. Mehr zur Reise in eine ferne, unbekannte Welt erfahren Sie auf Seite 4.

Genießen Sie die Lektüre dieser neuen Ausgabe von »ndCommune« und den erwachenden Frühling!