Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Freispruch in Prozess um Geheimnisverrat

Köln. Ein Oberstleutnant des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) ist in einem Prozess vor dem Kölner Amtsgericht vom Vorwurf des Geheimnisverrats freigesprochen worden. Er habe sich keiner Verletzung von Dienstgeheimnissen schuldig gemacht, entschied das Gericht am Mittwoch nach zwei Verhandlungsterminen. Der Offizier des Bundeswehr-Nachrichtendienstes war beschuldigt worden, 2017 Informationen über eine Razzia bei der Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte vorab weitergegeben zu haben. Die Durchsuchungen standen im Zusammenhang mit Ermittlungen im Fall des rechtsextremen Soldaten Franco A. und sollte mögliche Verbindungen zu Kommandosoldaten aufklären. Die Razzia in der Kaserne der Spezialeinheit in Calw (Baden-Württemberg) war aber vorher bekannt geworden. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln