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Vorerst keine neue Suche im Fall Rebecca

Die Berliner Polizei pausiert bei ihrer Suche nach der seit dem 18. Februar verschwundenen Schülerin Rebecca. Bislang sind zu der vermissten 15-Jährigen und zu den ungeklärten Autofahrten des derzeit verdächtigen Schwagers nach Brandenburg rund 2000 Hinweise eingegangen. Aber auch der Einsatz von Spürhunden, Spezialtechnik und Tauchern brachte bislang kein Ergebnis. Die Polizei nimmt an, dass die Jugendliche getötet wurde. In Niedersachsen ist unterdessen eine vermisste 15-Jährige nach sechs Wochen wieder aufgetaucht. In dem Fall hatte die Polizei zuletzt eine Straftat nicht mehr ausgeschlossen und Mitte März eine Öffentlichkeitsfahndung gestartet. dpa/nd

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