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Terrorverdacht bestätigt sich nicht

Essen. Der 19-Jährige, der am Freitag mutmaßlich durch eine Essener Fußgängerzone gefahren ist, soll aus Wut über eine Zurückweisung in einer Bankfiliale gehandelt haben. »Es sieht so aus, als wäre das Motiv gewesen, dass er in einer Bankfiliale abgewiesen wurde, weil er seinen Ausweis nicht dabei hatte«, sagte die Essener Staatsanwältin Sonja Hüppe am Montag der dpa. Daraufhin sei er wütend geworden. Der Verdächtige soll am Freitagvormittag gegen 9.30 Uhr mit »erhöhter Geschwindigkeit« durch die Fußgängerzone gefahren sein. Verletzt wurde niemand. Ermittelt wird wegen versuchten Mordes. Der junge Mann sitzt in Untersuchungshaft. Die Fahrt war am Freitag Auslöser für einen Anti-Terror-Einsatz der Polizei in zwei Bundesländern. dpa/nd

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