Britische Banken locken mit hohen Zinsen

Was wird nach dem Brexit aus Spareinlagen und Versicherungsverträgen?

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Britische Banken sammeln in Deutschland mit vergleichsweise hohen Zinsen massenhaft Einlagen von privaten Sparern ein. Vor allem die Bank of Scotland ist hierzulande schon lange äußerst aktiv. Einige Geldinstitute aus dem Vereinigten Königreich haben, gewissermaßen auf dem letzten Drücker, sogar noch spezielle Angebote für die hiesige Kundschaft entwickelt.

Den größten Erfolg in diesem Jahr feiert wohl die Bank First Save aus London. Das Institut gehört Eigentümern in Nigeria und zahlt auf einem Festgeldkonto 3,25 Prozent Zinsen im Jahr - in Dollar. Das ist beinahe das 30-fache des Zinssatzes, den Marktführer hierzulande bieten.

Vermittelt werden diese Konten vom Internetportal »Weltsparen«, das generell auf höher verzinste Anlageangebote aus dem Ausland spezialisiert ist. Das Portal ist ein sogenanntes Start-up, also ein junges Unternehmen, das 2013 als Zinsportal für Privatkunden gestartet war. Weltsparen ermöglicht es Anle...

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