Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Steinkohleförderung endet in Schloss Bellevue

Berlin. Bergleute haben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Mittwoch in Berlin das letzte in Deutschland geförderte Stück Steinkohle übergeben. Sie kamen dafür zum Schloss Bellevue. Der sieben Kilo schwere Brocken, den Reviersteiger Jürgen Jakubeit überreichte, war gut präpariert und schwärzte nicht. Steinmeier war schon bei dessen Förderung im Dezember auf der Zeche Pros-per-Haniel in Bottrop dabei gewesen und erinnerte nun an diesen »schmerzlichen Tag für die Bergleute und ihre Familien«. Er erklärte: »Ich spüre jedenfalls den Kloß im Hals, den wir bei unseren Reden hatten, noch bis heute.« AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln