Bundeswehr soll länger in Mali bleiben

Berlin. Die Bundesregierung will die Einsätze der Bundeswehr im afrikanischen Mali sowie vor der Küste Somalias jeweils um ein Jahr bis Ende Mai 2020 verlängern. Das beschloss das Kabinett am Mittwoch in Berlin. Der Bundestag muss den Mandatsverlängerungen allerdings noch zustimmen. In Mali geht es zum einen um die deutsche Beteiligung an der UN-Stabilisierungsmission Minusma und zum anderen an der EU-Ausbildungsmission EUTM Mali. Für Minusma sind derzeit 900 deutsche Soldaten im Einsatz, die Obergrenze liegt bei 1100 Soldaten und soll unverändert bleiben. AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln