Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Senat will mit Hertha BSC im Gespräch bleiben

Berlins Sportsenator Andreas Geisel (SPD) hat das Interesse des Senats unterstrichen, gemeinsam mit dem Fußball-Bundesligisten Hertha BSC eine Lösung in der offenen Stadionfrage zu finden. »Wir wollen Hertha in der Stadt halten«, sagte der SPD-Politiker am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. »Die Hertha gehört zur Stadt.« Er plädiere dafür, deshalb »mit der Hertha zu reden, statt über die Hertha«, so Geisel. Er gehe davon aus, dass sich der Verein in den nächsten Tagen Gedanken mache. »Und dann reden wir in Ruhe. Wir brauchen eine Lösung, die Hertha nutzt und die auch Berlin nutzt - und daran arbeiten wir weiter.« Hertha will eigentlich bis 2025 ein neues Stadion für 55 000 Zuschauer direkt neben der heutigen Spielstätte, dem Olympiastadion, bauen. Doch das Projekt steht auf der Kippe, weil auf dem Areal 24 Wohnungen liegen, die für die neue Arena abgerissen werden müssten. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln