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Saar-Bürgermeister protestieren in Berlin

Lebach. Es ist eine bundesweit wohl einmalige Protestaktion: Die komplette kommunale Führungsriege des Saarlandes fährt am heutigen Dienstag nach Berlin. Die Bürgermeister fordern die gleichen Finanzhilfen für das ehemalige Steinkohlerevier, die die vom Ende der Braunkohleverstromung betroffenen Bundesländer erhalten sollen. »Es kann nicht sein, dass das Saarland damals mit ein paar Millionen abgespeist wurde, während nun von 40 Milliarden Euro für die deutschen Braunkohleregionen über einen Zeitraum von 20 Jahren gesprochen wird«, sagte der Lebacher Bürgermeister Klauspeter Brill am Montag. An der Aktion seien alle 52 Bürgermeister des Saarlands oder beteiligt, außerdem Landräte und weitere Funktionsträger. Im Reichstagsgebäude wolle man mit Vertretern der Bundesregierung und der Bundestagsfraktionen sprechen. dpa/nd

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