»Man merkt, dass es hier kein Bankenviertel gibt«

Stephanie Rosenthal, Direktorin des Gropius-Baus, über die Kunstszene in Berlin

  • Von Anita Wünschmann
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.
Nevin Aladag: »Social Fabric«, 2019, Collage mit Teppichen. ⋌⋌⋌⋌© Courtesy: die Künstlerin, Wentrup, Berlin & VG Bild-Kunst, Bonn 2018,

Frau Rosenthal, vor circa einem Jahr, am 1. Februar 2018, haben Sie Ihre Tätigkeit als Direktorin im Gropius-Bau begonnen. Sie sind von London nach Berlin gewechselt. Inwiefern unterscheiden sich die Kunstszenen?

Erst mal habe ich die Gemeinsamkeit wahrgenommen, dass es in beiden Städten sehr viele gute Künstler*innen gibt. Berlin ist ein sehr fruchtbarer Boden für die Kunst. Man kann sich hier besser fokussieren. Es ist hier weniger hektisch. Das Überangebot einer Metropole wie London kann auch überfordern.

Wie kam der Kontakt zu den Künstler*innen zustande?

Der Kontakt kam durch viele Studiobesuche.

Haben Sie Überraschendes entdeckt?

Ich hatte keine Vorstellung davon, wie gut die Künstler*innen hier zusammenarbeiten. In London gibt es diesen großzügigen Austausch zum Beispiel nicht. Hier habe ich erlebt, wie die Künstler*innen ihre Workshops gemeinsam konzipieren oder auch aufeinander verweisen. Es geht deutl...

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