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Taliban verkünden Offensive

UNO erteilt Vertretern der Islamisten Reiseerlaubnisse

Kabul. Mehrere hochrangige Vertreter der islamistischen Taliban in Afghanistan haben eine Reiseerlaubnis von den Vereinten Nationen erhalten. Unter anderem wurde dem Vizechef Mullah Abdul Ghani Baradar, der sich seit 2001 auf der Schwarzen Liste der UN befindet, eine solche Erlaubnis gewährt. Diese gelte bis Ende Dezember und sei auf Reisen in Verbindung mit Friedensgesprächen beschränkt, heißt es in einer Mitteilung auf der Website des UN-Sicherheitsrates.

Die Taliban führen seit dem Sommer direkte Gespräche mit den USA zur politischen Beilegung des Konflikts. Nach der jüngsten Gesprächsrunde im Golfemirat Katar, die Mitte März endete, hatten beide Seiten von Fortschritten gesprochen. Nächste Woche sollen hochrangige Taliban zudem eine Delegation afghanischer Politiker in Doha zu Gesprächen treffen.

Ungeachtet der Gespräche mit den USA über ...


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