Werbung

Ver.di bestreikt Tarifverweigerer

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat für diesen Mittwoch in Nordrhein-Westfalen zu Streiks bei mehreren bislang nicht tarifgebundenen Einzelhandelsunternehmen aufgerufen. Zu Kundgebungen in Dortmund und Duisburg wurden laut Verdi etwa 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwartet. Betroffen sind demnach neben dem Onlineriesen Amazon auch die Unternehmen OBI, Douglas, TEDi-Lager (DLG), Smyths Toys und Porta Möbel Logistik. Die Arbeitsniederlegungen sollten nach Gewerkschaftsangaben um 11 Uhr beginnen. Für Donnerstag sind neue Tarifverhandlungen im NRW-Einzelhandel angesetzt. Verdi fordert, dass die bislang tariflosen Unternehmen die dort verhandelten Tarifverträge für den Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen anerkennen. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!