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Aussaat und Reparatur

Rasen

  • Lesedauer: 2 Min.

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Da Grassamen nur bei Wärme, die auch nachts nicht unter 10 Grad sinkt, keimen, eignet sich der Mai (und auch der frühe Herbst - September und Oktober) perfekt, um Rasen auszusäen. Je nach Sorte braucht er mehr als eine Woche dieser konstant warmen Temperaturen. Demnach würden sich auch die Monate Juni. Juli und August eignen. Doch im Hochsommer könnten die Samen unter Umständen verbrennen, außerdem ist ein erhöhter Wasseraufwand notwendig.

Darauf sollte man achten

Hände weg von Billigmischungen! Wer eine Qualitätsmischung kaufen möchte, sollte auf der Verpackung unbedingt auf die Bezeichnung RSM (Regelsaatmischung) achten.

Pro Quadratmeter benötigt man etwa 20 bis 40 Gramm Saatgut, um eine geschlossene Rasendecke zu erhalten. Der Boden muss gut vorbereitet werden. Die vorgesehene Fläche sorgfältig umgraben, eventuelles Unkraut entfernen und mit einem breiten Rechen einebnen. Als Laie sollte man die Saat mit einem Streuwagen ausbringen, da das Ausbringen mit der Hand einiges an Übung erfordert.

Nach dem Säen muss der Samen - am besten mit einer Harke oder deren Rückseite - noch leicht (etwa 0,5-1 cm tief) in den Boden eingearbeitet werden. Dann die Fläche walzen und regelmäßig mit einem Regner gründlich wässern. Aber behutsam, damit der Samen nicht ausgewaschen wird. Nach dem Säen sollte die Fläche nicht mehr betreten werden, bis sich eine geschlossene grüne Grasdecke ergeben hat.

Das gilt übrigens auch für die »Reparatur« von Schäden im Rasen: Die Stelle gründlich lockern und säubern, Rasenerde aufstreuen und Reparatursamen einstreuen und leicht eindrücken. Die Marke »Loretta« geht sehr gut und sehr dicht auf. nd

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