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Der Präsident und seine Financiers

Der US-Kongress möchte Informationen von der Deutschen Bank über Trumps Geschäfte

  • Von John Dyer, Boston
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Bevor Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten wurde, meldete er mit seinen Unternehmen sechsmal Konkurs an. Da er wiederholt nicht in der Lage war, Kredite zurückzuzahlen, wurden Wall-Street-Banken immer zurückhaltender gegenüber dem Immobilienmogul. Als Trump 2017 nach seinem Amtsantritt Dokumente über die Finanzen seiner Unternehmen veröffentlichte, gab es keine ausstehenden Kredite an Wall-Street-Großbanken wie die Citi-group, Goldman Sachs oder JPMorgan Chase. Anders die Deutsche Bank, die allein für die Renovierung des Trump International Hotels, ein paar Blocks vom Weißen Haus in Washington entfernt, 170 Millionen Dollar im Jahr 2014 verlieh. Dies war Berichten zufolge Teil eines Kreditvolumens von insgesamt zwei Milliarden US-Dollar, das die Frankfurter Bank im Laufe der Jahre an Trumps Organisation vergeben hat. Dieser wiederum prahlte gerne mit seinen engen Verbindungen zur Deutschen Bank, deren US-Geschäftsführerin Ros...


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