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Schwere Kämpfe im Nordwesten Syriens

Beirut. Bei heftigen Gefechten zwischen Regierungstruppen und Dschihadisten im Nordwesten Syriens sollen mindestens 43 Kämpfer getötet worden sein. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag mitteilte, seien 22 Kämpfer der Regierungstruppen und 21 Dschihadisten getötet worden, darunter Kämpfer der Miliz Hajat Tahrir al-Scham (HTS) und der mit ihr verbündeten Islamischen Partei Turkistans. HTS ist der syrische Ableger des Terrornetzwerks Al Qaida. Wie die syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete, starteten die Regierungstruppen im Norden von Hama und in der Nachbarprovinz Idlib eine Offensive, die sich gegen Gebiete und Nachschubrouten der Rebellen richtet. AFP/nd

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