Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Fehlende Transparenz bei klinischen Studien

Bielefeld. Ergebnisse aller klinischen Studien in der EU müssen seit 2014 zentral veröffentlicht werden. Ein gemeinsamer Bericht der BUKO-Pharma-Kampagne und weiterer pharmakritischer Organisationen weist auf gravierende Defizite hin. Untersucht wurden 30 Universitäten, die die meisten Studien in der EU durchführen. Von 778 klinischen Studien waren keine Ergebnisse auf dem dafür eingerichteten EU-Portal hinterlegt, obwohl sie länger als 12 Monate abgeschlossen waren. Damit fehlen Angaben zu 83 Prozente der von diesen Unis durchgeführten Studien. Von den einbezogenen drei deutschen Universitäten erreichte München sieben Prozent, die Charité zwei Prozent, die Uni Heidelberg veröffentlichte kein einziges Studienergebnis auf dem EU-Portal. nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln