Werbung

Engagement gegen Depressionen in Schulen

München. Eine Gruppe Abiturienten hat im bayerischen Landtag erreicht, dass psychischen Krankheiten in den Schulen künftig mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die Schüler hatten nicht nur einen Film zum Thema jugendliche Depression gedreht, sondern auch eine Online-Petition gestartet, die inzwischen mehr als 42 000 Menschen unterschrieben haben. Am Donnerstag nun überwies der Bildungsausschuss des Landtages diese an sich rechtlich nicht bindende Petition zur Würdigung an die Staatsregierung - ein ziemlich seltener Schritt. Zugleich wurde mit den Stimmen der Koalitionsvertreter beschlossen, nächste Woche weitere Stellen für Sozialpädagogen und Schulpsychologen in den Haushalt aufzunehmen, wie der Berichterstatter im Ausschuss, Max Deisenhofer von den Grünen, sagte. Zudem soll die Staatsregierung vor der Sommerpause berichten, was sie plane, um dem Thema in den Schulen mehr Raum zu bieten. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!