Streit um die Amtseinführung

Wolodymyr Selenskyj wirft Poroschenko vor, die Machtübergabe in der Ukraine zu verzögern

  • Von Felix Jaitner
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Noch ist Wolodymyr Selenskyj ein Präsident im Wartestand - und wenn es nach seinem Vorgänger Petro Poroschenko geht, könnte dies auch noch ein bisschen so bleiben. Seit dem klaren Wahlsieg Selenskyjs bei den ukrainischen Präsidentschaftswahlen ist ein bizarrer Streit über dessen Amtsantritt entbrannt. Poroschenko, so der Vorwurf des Selenskyj-Lagers, zögere systematisch den Termin der Amtseinführung hinaus.

Am vergangenen Freitag hatte der neugewählte Präsident den Konflikt neu angeheizt. In einer Videobotschaft wandte er sich an die Abgeordneten des ukrainischen Parlaments, der Werchowna Rada, und forderte, den 19. Mai als Datum für seine Amtseinführung zu bestimmen. »Das fordere nicht ich, sondern das fordert das ukrainische Volk, dem Sie geschworen haben, in seinem Interesse zu handeln.« Das Präsidialamt weist die Vorwürfe zurück und antwortete: »Die Machtübergabe ist ein schwieriger und verantwortungsvoller Prozess...

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