Huthi-Rebellen ziehen aus Häfen ab

Doch die Situation am Golf droht weiter zu eskalieren

  • Von Philip Malzahn
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Es ist eine kleine Hoffnung im Jemen-Krieg: Mit dreimonatiger Verspätung hat nun der Abzug der Huthi-Rebellen aus den drei Häfen Hodeida, Saleef und Ras Issa begonnen. Schon im Dezember war in Stockholm eine Vereinbarung der Konfliktparteien getroffen worden, in der man eine Abgabe der strategisch wichtigen Häfen an die staatliche Küstenwache unter Aufsicht der Vereinten Nationen vereinbart hatte.

Dass sich die Umsetzung der Vereinbarung so lange verzögert hatte, liegt an der äußerst verzwickten politischen Situation. Jemen ist ein Flickenteppich: Offiziell bekämpfen sich dort die Huthi-Rebellen, mit Unterstützung Irans, und die Truppen der Regierung von Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi, der wiederum von einer saudi-arabisch angeführten Koalition unterstützt wird. Diese führen einen besonders brutalen Bombardierungskrieg, dem Tausende Me...

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