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Kurz laviert sich durch Regierungskrise

Nach FPÖ-Skandal kündigt Parlamentsfraktion »Jetzt« Misstrauensantrag gegen Österreichs Kanzler an

Wien. Nach dem angekündigten Ende der rechten Koalition in Österreich gab es bis zum Redaktionsschluss keine weiteren personellen Konsequenzen. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) beließ seinen umstrittenen Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) vorerst im Amt. In einem Statement am Montagmittag nach einer Bundesvorstandssitzung der ÖVP ging Kurz darauf nicht weiter ein. Er kritisierte die FPÖ wegen des Ibiza-Videos, sprach aber gleichzeitig davon, dass die ÖVP hinter dem »inhaltlichen« Kurs der Regierung stehe und ihre Arbeit positiv bewerte. Für den Abend war eine weitere Erklärung angekündigt.

Ein kürzlich veröffentlichtes Video aus dem Jahr 2017 hat in Österreich eine politische Krise ausgelöst und zum Ende der Regierung von ÖVP und FPÖ geführt, das spätestens mit den Neuwahlen im September besiegelt sein wird. In dem Video, nach dessen Teilveröffentlichung zunächst Vizekanzler Heinz-Christian Strache z...


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