Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Optimismus auf den Werften

Erstmals findet die Nationale Maritime Konferenz weitab vom Meer am Bodensee statt

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Ausgerechnet das weit entfernte Bayern ist der größte inländische Kunde des Hamburger Hafens. In diesem Jahr werden etwa 700 000 Container zwischen der Hansestadt und dem Freistaat transportiert. Kaum weniger Frachtboxen gelangen umgekehrt aus Baden-Württemberg und Sachsen an die Waterkant. Angesichts der Bedeutung der norddeutschen Seehäfen für die Industrie im Süden hat sich die Bundesregierung entschlossen, die alle zwei Jahre stattfindende Nationale Maritime Konferenz erstmals tief im Süden zu veranstalten. Auf dem zweitägigen Gipfel in Friedrichshafen am Bodensee treffen ab Mittwoch die Spitzen der Branche mit Bankvertretern, Kanzlerin Angela Merkel, Wirtschaftsminister Peter Altmaier und weiterer Politprominenz zusammen.

Ansonsten hält sich der Wirtschaftszweig in seiner Bedeutung für die Gesamtwirtschaft für unterschätzt. Allein der Hamburger Hafen, der nach Einschätzung seiner Marketingorganisation HHM Deutschlands größtes zusam...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.