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Reisekrankheit bei autonomem Fahren

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Berlin. Während der Reise am Computer arbeiten oder mit den Kindern ein Kartenspiel spielen - das automatisierte Fahren schafft Freiräume im Auto. Allerdings verursachen Tätigkeiten während der Fahrt bei einigen Menschen Unwohlsein und Übelkeit - eine klassische Reisekrankheit tritt ein. Forschende der TU Berlin und der Charité-Universitätsmedizin Berlin untersuchen jetzt, wie Reisekrankheit und automatisiertes Fahren genau zusammenhängen und wie sich Beschwerden vermindern lassen. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit rund 700 000 Euro für drei Jahre gefördert und soll die Akzeptanz der neuen Technologie erhöhen. nd

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