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Zack, fertig!

Schottischer Postpunk

  • Von Thomas Blum
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

In Edinburgh sah es 1977 auch nicht besser aus als in London: War man jung, arbeitslos und ohne Geld, bastelte man sich selbst eine Gitarre, denn leisten konnte man sich keine. Oder man stromerte in der Gegend herum und ließ sich etwas anderes Originelles einfallen. Der junge Bob Last zum Beispiel gründete das Indie-Plattenlabel »Fast Product«, auf dem er Musik herausbrachte, die vor allem ihm selbst gefiel: Neues, bisher Ungehörtes, Sperriges, etwa die erste Single der damals linksradikalen Band Gang Of Four.

»Wir waren Entdecker«, sagt Last in dem Dokumentarfilm »Big Gold Dream«, in dem die Geschichte der schottischen Postpunk-Szene der späten 70er und frühen 80er Jahre erzählt wird. Mit ...


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