Werbung

Eltern wütend wegen Urteils zu Kitagebühren

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. Nach den abgewiesenen Klagen von Eltern gegen ihrer Ansicht nach überhöhte Kitagebühren hat Landeselternsprecher Danilo Fischbach das Urteil scharf kritisiert. »Wir fühlen uns von der Politik und der Justiz im Stich gelassen«, sagte er am Donnerstag. Es herrsche Wut und Verzweiflung unter den Betroffenen. Geklagt hatten Eltern aus den Gemeinden Wustermark (Havelland) und Tauer (Spree-Neiße) sowie aus der Stadt Altlandsberg (Märkisch-Oderland). Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg sah keine Fehler der Gemeinden und wies die insgesamt vier Klagen der Eltern gegen die Kitagebühren zurück. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!