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Auf dem Sprung

Der ehemalige Skispringer Primoz Roglic dominiert den Giro d’Italia. Ein Besuch in seinem slowenischen Heimatort

  • Von Tom Mustroph, Kisovec
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Andraz und Zvone Pograjc schauen gebannt auf die Übertragung des Giro d’Italia. Die Regale um den Fernseher herum sind mit Pokalen vollgestellt: Trophäen von Skispringern. An den Wänden sind Fotos von Jungs und Mädchen auf langen Brettern. In dem Raum direkt am Schanzentisch der 50-Meter-Sprungschanze von Kisovec taucht allerdings auch ein Sportler im Dress eines Radprofis auf: Primoz Roglic. In beiden Sportarten hat er es an die Weltspitze geschafft: Früher war er Juniorenweltmeister im Skispringen. Jetzt ist er auf gutem Wege, den Giro zu gewinnen. Das ist einmalig.

Andraz und sein Vater Zvone Pograjc kennen Roglic vor allem als Skispringer. Zvone brachte ihm einst das Springen bei. »Er hatte Talent, das sah man schon, als er acht oder neun Jahre alt war«, erzählt er »nd«. Talent im Skispringen bedeute aggressiv und sprungkräftig zu sein, Mut zu haben und einen elastischen, sich gut dehnenden Körper, erklärt Pograjc. Sein Sohn A...


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