Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Studenten müssen weiterhin warten

Streit um die Kosten der Erstausbildung

  • Von Dr. Rolf Sukowski
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Studenten sollten nicht tatenlos abwarten. Entscheidet das Gericht zu ihrem Vorteil, dann ist vor allem eines besonders wichtig: Für alle Ausgaben müssen Belege vorliegen. Das gilt im Übrigen auch für schulische Ausbildung zum Beispiel für Physiotherapeuten, Piloten, Heilpraktiker oder andere Berufe mit hohen Ausbildungsgebühren.

Die Chancen, dass auch für die Kosten der Erstausbildung als Werbungskosten abgesetzt werden können, stehen nicht schlecht. Zuletzt gab es »Schützenhilfe« von der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK). Diese sollte für das Bundesverfassungsgericht die Streitfrage bewerten. Das Ergebnis: Auch die Kammer unterstützt die Auffassung, dass die Kosten der Erstausbildung Werbungskosten sind. Die Bundesrechtsanwaltskammer folgt damit der Bewertung des Bundesfinanzhofs.

Was bringt die Anerkennung als Werbungskosten?

Studenten oder Auszubildende, die eine Zweitausbildung absolvieren, kennen das. Wer Werbungskosten geltend mache...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.