Werbung

Venezolanische Konfliktparteien wollen weiter verhandeln

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin/Caracas. Vertreter von Opposition und Regierung aus Venezuela wollen ihre Verhandlungen über eine Beilegung des politischen Konflikts in Norwegen fortsetzen. »Die Parteien haben den Willen zur Weiterführung der Gespräche gezeigt, um eine Lösung entsprechend der Verfassung für das Land zu finden«, erklärte die norwegische Außenministerin Ine Eriksen Søreide laut der venezolanischen Tageszeitung »El Nacional« vom Mittwoch. Über den Inhalt der Gespräche haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. In der venezolanischen Hauptstadt Caracas demonstrierten am Mittwoch Tausende Mitarbeiter des Gesundheitswesens und von Universitäten gegen die katastrophalen Situation in den staatlichen Krankenhäusern. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!