Das Spiel mit den Emotionen

Champions League: Wie die Finalgegner Liverpool und Tottenham von ihren Trainern geprägt wurden.

  • Von Moritz Löhr
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die begehrte »Silberware« haben beide noch nicht geliefert, dennoch zweifelt niemand ernsthaft an Jürgen Klopp oder Mauricio Pochettino. Die Teammanager des FC Liverpool und von Tottenham Hotspur haben das Niveau ihrer Mannschaften in den vergangenen Jahren auf ein neues Level gehoben. Einer der beiden kann diese Entwicklung am Sonnabend im Finale der Champions League in Madrid mit einem Titel untermauern. Endlich.

Der 51-jährige Klopp geht mit den Reds nach einer bärenstarken Saison leicht favorisiert in den Kampf um den wichtigsten aller Vereinspokale, auf der Insel schlicht »Silverware« genannt. Die Spurs hoffen nach Triumphen unter anderem gegen Borussia Dortmund und den englischen Champion Manchester City auf den letzten Coup - auch, wenn Pochettino in den Duellen gegen Klopp bisher alles andere als gut aussah. Nur ein Sieg aus neun Spielen gelang den Spurs unter der Leitung des Argentiniers gegen Liverpool. Natürlich glaubt ...


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