Kurskorrektürchen am Checkpoint Charlie

Was von den rot-rot-grünen Ambitionen am Ex-Grenzübergang bleibt.

  • Von Christoph Sommer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Dieser Tage soll der Entwurf für den Bebauungsplan für den Checkpoint Charlie öffentlich ausgelegt werden. Die wenigen bislang bekannten Eckpunkte stimmen skeptisch. Was fordert Rot-Rot-Grün an diesem laut Senat »Ort außergewöhnlicher stadtpolitischer Bedeutung« von Investoren? Gibt es tatsächlich einen Kurswechsel hin zu »mehr Museum, weniger Kommerz«, wie der »Tagesspiegel« glaubt? Und: Wäre mehr Museum überhaupt gut?

Der B-Plan kann diesen Ort auf zweierlei Art prägen. Die ehemalige Grenzübergangsstelle kann zu einer gepflegten »Tourist Bubble« degradiert werden, einem Ort ohne Hütchenspieler und Verkehrschaos, aber mit Hard-Rock-Hotel, hochwertigem Einzelhandel und einem Museum »Kalter Krieg« als Alleinstellungsmerkmal. Oder es entsteht dort ein bürgernaher Geschichtsort, ein echter öffentlicher Stadtplatz, der die städtebaulic...

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