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Hitzewarnung ausgesprochen

Potsdam. Am Montag wurde für Brandenburg mit 35 Grad ein Hitzerekord erwartet. Das sagte Meteorologe Robert Noth vom Deutschen Wetterdienst. Es wurde eine Hitzewarnung ausgesprochen. Verantwortlich für die fast tropische Hitze war laut Noth die aus dem Süden heranziehende trockene Luft. Für den Monat Juni sei es eindeutig zu heiß, stellte der Meteorologe fest. »Es ist aber kein Jahrhundertwetter.« Mit der Hitzewarnung werde allem an ältere und kranke Menschen appelliert, Anstrengungen zu vermeiden und ausreichend zu trinken. Das Gesundheitsministerium warnte vor Hitzebelastungen am Arbeitsplatz. Ministerin Susanne Karawanski (LINKE) appellierte an die Firmen, ihre Mitarbeiter zu schützen. Wichtig sei, Symptome wie Übelkeit, Schwindel, Erbrechen oder Störung des Bewusstsein als erste Anzeichen für einen drohenden Hitzschlag ernst zu nehmen. Nach der Hitze erwartete der Wetterdienst in der Prignitz und möglicherweise auch im Havelland Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. dpa/nd

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