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Ecstasy könnte bei Belastungsstörung helfen

Charleston. Der Ecstasy-Wirkstoff MDMA (Methylendioxymethylamphetamin) könnte künftig eine wirksame Option gegen eine sonst nicht therapierbare posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) werden, berichten US-Forscher der Medical University of South Carolina. Sie haben sechs Studien mit 103 Patienten zum Thema analysiert. Bereits nach zwei MDMA-Sitzungen habe etwa jeder Zweite nicht mehr die Kriterien einer PTBS erfüllt; auch Depressionen wurden gelindert. Bei Erfolg einer weiteren Studie könnte die Substanz von der US-Arzneimittelbehörde FDA zugelassen werden. nd

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