Werbung

Brinkhaus: Staat muss Wohnen billiger machen

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Die schwarz-rote Bundesregierung muss Wohnen, so Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus, wesentlich billiger machen. »Wir müssen das Bauen insgesamt günstiger machen. Dies sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Um der Wohnungskrise zu begegnen, gelte: «Bauen, bauen, bauen.» Das scheitere insbesondere daran, dass nicht genügend Flächen zur Verfügung stehen. Einer Mietpreisbremse steht er skeptisch gegenüber. Dieses Instrumentarium helfe nur auf kurze Sicht, «weil dadurch kein neuer Wohnraum, geschaffen wird». SPD-Fraktionsvize Eva Högl widersprach: «Die Mietpreisbremse wirkt. Deshalb muss die Mietpreisbremse um fünf Jahre verlängert und zu viel gezahlte Mieten auch rückwirkend zurückgezahlt werden», sagte sie. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!