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BVG will Handys aufräumen

Rad, Roller, Auto, U-Bahn: Mit der neuen Jelbi-App reicht eine Anmeldung für alles

  • Von Nicolas Šustr
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Sigrid Nikutta holt erstmal ein bisschen aus. »Wir dachten, wir gucken uns den Stau in Tokio an«, sagt die BVG-Chefin am Dienstagmorgen. »Aber wir haben keinen gefunden«, berichtet sie immer noch etwas erstaunt über die Tour einer Berliner Wirtschaftsdelegation in Begleitung des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) von vor zwei Wochen (»nd« berichtete). Sie erwähnt nicht, dass in der japanischen Megametropole nur diejenigen ein Auto zulassen dürfen, die einen eigenen Parkplatz auf Privatgrund nachweisen können - der mehrere Hundert Euro pro Monat kostet. Ebenso schweigt sie über das flächendeckende Tempolimit 40 und das rigorose Abschleppen von Falschparkern in Tokio.

Nikutta spricht lieber von geteilter Mobilität als »DNA« der BVG. »Wir können zeigen, dass die Mobilitätswende funktionieren kann«, erklärt sie. Helfen soll dabei »Jelbi«, eine eine-für-alles-App für das Smartphone, deren Name übrigens eine berlinernde Anspielun...


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