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Fußball, der verbindet

Mit einem Turnier in Wien wird die Arbeit mit Geflüchteten unterstützt. Ein Besuch beim »Ute Bock Cup«

  • Von Christopher Wimmer
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Selten stand Österreich so im medialen Fokus wie in den vergangenen Wochen. Das Skandalvideo um den ehemaligen Vizekanzler Christian Strache von der rechtsradikalen FPÖ sorgte für großes Aufsehen, der konservative Kanzler Sebastian Kurz musste sich daraufhin einem Misstrauensvotum des Parlaments stellen - und verlor. Seitdem wird die Republik von einer Regierung von Beamt*innen geführt. Für September sind Neuwahlen angesetzt und die Prognosen deuten nicht darauf hin, dass zukünftig eine progressive Alternative die Regierungsgeschäfte übernehmen könnte. Schlechte Zeiten für Linke, so scheint es.

Gerade in dieser Zeit sei Solidarität »gefragter denn je«, erzählt Jaxon im Gespräch mit dem »nd«. Gemeinsam mit etwa 15 anderen ehrenamtlichen Helfer*innen ist er für die Organisation des »Ute Bock Cups« zuständig, ein Benefiz-Fußballturnier zugunsten geflüchteter Menschen, das alljährlich im Stadion des Wiener Sport-Clubs stattfindet. Die Sa...


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