Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Abgesang auf die rot-rote Koalition

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Wer Linksfraktionschef Ralf Christoffers genau zuhörte, der konnte Nachdenklichkeit und auch Selbstkritik herauslesen. Ja, es gelte, Vertrauen zurückzugewinnen, und es seien «Fehler» begangen worden, sagte er am Mittwoch in der Aktuellen Stunde des Landtags. Die rot-rote Koalition, die es seit zehn Jahren in Brandenburg gebe, sei «nicht das glorreiche Ende der Geschichte» gewesen, das es ohnehin niemals geben werde, äußerte er zur Bilanz der Landesregierung. Christoffers beteuerte jedoch, dass sich die Abgeordneten der Linkspartei immer in die Augen schauen konnten und sie könnten auch den Bürgern in die Augen schauen. Er verwies auf die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre und einen seiner Ansicht nach immerwährenden respektvollen Umgang mit Volksinitiativen.

In der Tat hatten Volksinitiativen wie die zur Kreisreform und zum Straßenausbau der Landesregierung zu schaffen gemacht und oft genug deren Pläne durchkreuzt. ...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.