Werbung

Auch für Regensburger Ex-SPD-Fraktionschef Freispruch gefordert

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Regensburg. Im Korruptionsprozess um Regensburgs suspendierten Oberbürgermeister Joachim Wolbergs hat die Verteidigung auch für den vierten Angeklagten Norbert Hartl Freispruch gefordert. Der Anwalt des Ex-SPD-Fraktionschefs im Stadtrat sah es als widerlegt an, dass es Straftaten gegeben habe. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen Beihilfe zur Vorteilsannahme sechs Monate Haft auf Bewährung und eine Geldstrafe gefordert. Laut Anwalt müsse es für Beihilfe eine Haupttat gegeben haben. Die sehe er nicht. Es geht es um einen möglichen Zusammenhang zwischen der Vergabe eines millionenschweren Bauprojektes an Unternehmer Volker Tretzel und dessen Spenden an die SPD im Kommunalwahlkampf 2014 und den Sportverein Jahn Regensburg. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!