Dem Hörer auf die Glocke hauen

Heavy Metal: Baroness

  • Von Benjamin Moldenhauer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Dass Metal einmal eines der interessantesten Genres werden würde, man hätte es als in dieser Hinsicht verblendeter »Spex«-Leser noch in den Nullerjahren nicht geglaubt. In den letzten 20 Jahren hat gerade in den brachialen Spielarten eine Art Komplexitätsinfusion stattgefunden. Was man bis dahin nur von den progressiven Varianten kannte, die zumeist eher verbissen und angestrengt verwaltet worden waren, fand Eingang in die Genre-Regionen, die immer schon zu Unrecht als primitiv und dumpf galten. Dabei gilt prinzipiell, dass im Metal, wenn es gut läuft (und es läuft in den letzten Jahren immer besser), die gleiche gestalterische Intelligenz am Werke ist wie in jedem anderen Genre.

Und an einer Band wie Baroness aus dem US-amerikanischen Bundesstaat Georgia lassen sich Ideenreichtum und konzeptuelle Stringenz klar zeig...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 395 Wörter (2691 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.